Knapp 500 Spiele später

  • 28. September 2016

Eine Woche vor Beginn der Herbstferien spielten die Jüngsten des Landesverbandes einmal mehr um Punkte innerhalb der Turnierserie „Young Masters“, welches parallel zum VICTOR Kids Cup ausgetragen wurde.
Gut besuchte Felder gab es bei den Jungen in allen Altersklassen, lediglich die neue Ak U08 blieb unbesetzt. Dagegen gab es bei den Mädchen in dieser Ak schon 6 Teilnehmerinnen. U10 war ebenfalls sehr gut gefüllt, Mädchen in U11 waren dagegen Mangelware.
Den Leistungen der teilnehmenden Mädchen und Jungen tat das keinen Abbruch. Tolle Spiele, oft auch Dreisatz-Spiele, zeugten vom Einsatz und Willen der Akteure. Leider konnten am Ende nicht alle auf dem Treppchen stehen, obwohl dies allen zu wünschen gewesen wäre.
Hier gab es sogar ein Achterfeld in der Altersklasse U08, sozusagen als Vorbereitung auf den Einstieg in die Serie im kommenden Jahr. Die Mädchen in U09 und U10 schwächelten ein wenig, dafür aber wieder ein volles Feld in U11.
Wie immer gab es glückliche und manchmal auch weniger glückliche Gesichter, nach den Spielen und sogar noch ein wenig bei der Siegerehrung.

Ebenso spannend verliefen die Konkurrenzen beim VKC für die älteren Spieler und Spielrinnen.
Hier zeigte sich allerdings einmal mehr, dass es im Landesverband nicht mehr allzu viele Spieler gibt, die sich auf den Weg zu einem Hallenturnier machen. Die Meldezahlen sind vor allem in den oberen Jahrgängen rückläufig. Das ist auch für den Veranstalter ein wenig motivationsdämpfend, da ganz schnell der Aufwand – Halle und Cafeteria herrichten, Helfer motivieren, Sponsoren finden, Pokale und Urkunden finanzieren, Auf- und Abbau, . . . – nicht mehr zum Ergebnis passt.
Dennoch, die Spieler waren voll bei der Sache, nicht weniger als die meisten Eltern und Betreuer, die teils ihren Schützlingen am liebsten noch auf dem Feld geholfen hätten.
Neben den Pokalen, Urkunden, Veranstaltungsshirts konnte der BSV noch eine Reihe von Sportutensilien verlosen. So gingen neben den Erstplatzierten auch viele Spieler nicht mit leeren Händen nach Hause.